Freitag, 18. März 2011

Presse- und Krankenhausschau


Wie eine sehr ambitionierte Mischung aus "Merkur", "Scheidewege" und "Sinn und Form" für den Fußballbereich kommt dieses Magazin daher: The Blizzard. (– Es ist, als wenn man das Rauchen aufgibt: Jede Mark, die ihr nicht für den Kauf von "11 Freunde" ausgebt, könnt ihr in "The Blizzard" oder eines der drei anderen Magazine stecken. Oder spenden.)

Dass Radiohören sehr zur Verblödung beitragen kann, bewies vor ein paar Tagen der spanische Sender Cadena COPE, der zu wissen meinte, dass die Spieler des FC Barcelona und des FC Valencia mit unerlaubten Substanzen behandelt würden (im Falle Valencias soll gar Doc Fuentes seine Finger im Spiel haben). Die Quelle des Senders: nicht näher benannte Mitarbeiter Real Madrids. Mittlerweile haben sich der Sender und anscheinend auch der Real-Präsident bei Barca entschuldigt.
Interessanterweise traten gerade unter der Ägide José Mourinhos bei Inter Mailand dort zwei "Dopingfälle" (nicht näher klassifizierte medizinische Substanzen) auf.
Die UEFA machte derweil den Kettenhund der Presse und Real Madrids und schickte am Donnerstag Kontrolleure beim Training des FC Barcelonas vorbei – zehn Spieler mussten in die Becher pissen, darunter auch Messi und Xavi.
Keine Grüße!

Gestern Abend wurde in einem Krankenhaus in Barcelona Eric Abidal operiert. Man entfernte ihm einen Tumor aus der Leber, der erst kürzlich bei einer Routineuntersuchung entdeckt worden war.
Alles Gute!

Mittwoch, 9. März 2011

Helden 2011, Teil III: Dani Alves





Seinem älterer Bruder, der Hertha-Legende Alex Alves, wurde auf jeden Fall mehr revolutionäre Kreativität in Sachen Haarbehandlung in die Wiege gelegt.
Über den kleinen Dani schrieb Paul Ingendaay in der FAS: Er revolutioniere die Stellenbeschreibung seiner Position.
(Foto: fcbarcelona.cat)

Dienstag, 1. März 2011

Ibracadabra und seine Sorgen mit dem Freund der Weisheit

"In Barcelona habe ich festgestellt, wie schnell sich der Fußball verändern kann. Mein Problem in Barcelona war ein Mensch, der Philosoph. Sonst hatte ich mit keinem ein Problem. Es gibt keinen, der sagen kann, dass ich etwas falsch gemacht habe."
Und "wenn dich keiner mehr motiviert, dann kämpfst du auch nicht mehr. Deshalb gibt es ja Trainer. Für José Mourinho hätte ich rausgehen und töten können. Er hat mich unglaublich motiviert und angestachelt."